jetzt bin ich schon 5 tage hier am anderen ende der welt und noch kein eintrag hier im blog ... shame on me ... leider leider kam ich bislang nicht dazu mittwoch und donnerstag so ziemlich mit jetlag, bauchweh und durchfall flach gelegen und freitag dann ab zum crossing von dem ich nun gerade wieder zurück kam ... aber alles der reihe nach
der flug war ja schon mal n erlebnis für sich 11 stunden und n paar zerquetschte bis singapur ... gute sitze, keine nervigen touris für mich als sitznachbar aber nen komischen mit mundgeruch für den armen andi ... das essen schön abgepackt und portioniert wie beim bund, schmeckt auch fast genauso aber macht satt und vertreibt die langeweile ... ebenso das reichhaltige multimedia angebot mit dutzenden filmen ... die ich fast alle schon gesehen hatte :( fast alles oscar-nominierte filme ... aber die stewardessen waren putzig :)

die sonne geht auf über afganistan

unsere stewardessen in schickem gewand in singapur
von singapur aus gings dann lockere 10 1/2 stungen weiter nach auckland wo der arme andi dann bei der einreise noch etwas huddel hatte, aber das is ne andere geschichte.
auf jeden fall endlich angekommen in Enzed .... aber großartig was zu sehn gabs noch nich weil ja weiterflug nach wellington ... landeanflug wellington war wie erwartet wacklig und spassig aufm weg dahin noch schnell n bild vom schicksalsberg wo gollum sich den pelz versegnt hat und dann endlich angekommen ... mittwoch lief dann aber erst mal ausser noch n paar einkäufe machen und quartier beziehen nix mehr
donnerstag dann stadtbesichtigung wellington. bischen am hafen rungeeiert und ins "te papa" neuseelands nationalmuseum ... aber viel nerven für irgend welche großartigen sachen hatte ich aus bereits genannten gründen irgendwie nicht. freitag früh dann noch mal fix nach wellington rein, da gabs dann cable-car fahren auf den berg rauf (uriges ding) und zu fuß durch den botanischen garten wieder zurück in die stadt noch n bischen shoppen in wellingtons haupt einkaufsmeile

Wellington überblick
... nachmittags dann wieder andis wohnung nach paraparaumu (ja die ortsnamen sind hier eben so witzig wie die baukultur) und von da gings dann für mich auf weiter in den ort mit dem schicken namen "national park" ... ort kann mans zwar wie ich feststellen musste nich wirklich nennen, aber da war zumindest bis sonntag früh dann meine basis für den tongariro crossing ...
... so jetzt gehts erst ma noch essen ... erzähl nachher weiter
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