Sonntag, 19. Februar 2012

auuuuuf deeeer reeperbahn ...

... nachts um halb eins
ham wir spaß und sind fernab von mainz ...

... oder so

nunja ... nach der eigenen kleinen weltreise war vielleicht der post, aber noch lange nicht der tag vorbei. nach kurzer rast mit füße hoch legen, warm trinken und nachbarn dazu bringen rythmische percussions-einlagen zum besten zu geben, gings dann noch mal raus vors loch ... sind ja schließlich nicht zum spaß hier.
Ein paar hochbahn-U-bahnstationen (ja die u-bahn heißt hier wirklich hochbahn) weiter warn wir dann auch schon auf Hamburgs sündiger meile - mit Sonjas gut gemeintem ratschlag "am besten niemanden anrempeln!" Im Gepäck - unterwegs. Herbertstraße haben wir dann aber links liegen lassen damit die liebe Sonja nich alleine irgendwo warten musste und sind direkt durch gestartet zu einem laden mit dem vielversprechenden Namen "99 cent bar" ... die dann einen ganzen unverschämten Euro Eintritt gekostet hat. Dafür gabs dann aber einen lustigen Känguru-Stempel auf den arm. Drinnen gabs dann life-kabarett* durch alle schichten vom feinsten. Es gab einen Silvester stalone imitator für arme, einen Typen der auf den ersten Blick nach ausbeiner aussah allerdings jeden umarmen hat und mit jedem anstoßen wollte. Und dann war da noch der alberne Kerl, der den ganzen Abend nichts besseres zu tun hatte als sich in seine verzweifelte Wut hinein zu steigern dass sein Lieblingslied nicht von der wunsch-musikbox obwohl er doch versucht hatte diese mit einer spende milde zu stimmen. Wir schlossen auf jeden Fall wetten ab wie lang es noch dauern würde ehe er an den falschen gerät und tags drauf mit einer unfreiwilligen plastischen gesichtschirurgischen ambulanten spontanbehandlung wieder aufwacht. hatte er es sich doch offensichtlich zum ziel gesetzt jeden dumm an zu machen der dem Musik-Kästchen zu nahe kam und ihm (oder auch ihr) lautstark verständlich zu machen dass er schließlich fufzich pfennig eingeworfen hätte. Aber wo zahlt man schon nur 1,- € Praxisgebühr ? Von all dem bekam die tanzende Sonja erstaunlicherweise nix mit. Gut ... wohin nun? Ole hatte als nächsten hält sehn veermaster ausgemacht ... echt drolliger shanty-schuppen wo man in kleinem segelbooten sitzen kann ... aber nicht lang denn zwei kurze später mussten wir schon gehn. Nicht weil wir zu betrunken waren und uns daneben benommen haben, sondern weil es ausser uns an dem Abend sonst keiner tat. Schade ... war ich doch gerade in seemannslieder Stimmung. Auf zum nächsten laden. Keine Ahnung mehr wie der hieß, allerdings war es ein sehr feiner Hinterhof-rockschuppen mit live karaoke und guter Stimmung. Da dort nur Leute das Micro in die hand nahmen, die singen und auch noch die texte auswendig konnten haben chrissi und ich uns lieber dir Blamage erspart.

Spät oder besser gesagt früh ins bett, hat man dann den Tag drauf mit auskatern verbracht, ehe es dann gegen 18 Uhr mit dem schiff (!!!) Richtung geburtstagsparty im Museumshafen ging, aber dazu später mehr.


* nein ich hab mich nicht verschrieben

Samstag, 18. Februar 2012

Schön ist es ....

... auf der welt zu sein ... und mitten drin, nebendran und überhaupt.

oder so

... ohne lena, die lebt gerade in ihrer eigenen welt ... ne, jetzt nicht falsch interpretieren und an den titelanknüpfen ... schade wars, dass sie so viel zu tun hat und nicht mit zur safari kommen konnte aber rückblickend muss man sagen wir begegneten auf unserer heutigen tour mädels die schon beinahe den wahnsinn vor frust in den augen, aber auch solche die genauso viel spaß hatten wie christian und ich ... erstere waren meist in kleinstgruppen genannt "pärchen" unterwegs, aber der reihe nach.
Nach unserem reichhaltigen frühstück (2 tassen kaffee) dass sich später noch auszahlen sollte und unserer heutigen technick-challange (der versuch mittels sonjas und oles büro-equipment unsere reservierungen erneut auszudrucken, die ich daheim vergessen hatte) ging's dann auf mit bus und bahn (und useren tollen lichtbild bewehrten fahrausweisen) in die speicherstadt ...
unser weg führte vorbei an hamburgs persönlichem griechenland ...

mittlerweile stolze 323,5 Millionen Euro billig ... im vergleich zur wiege des "wissens" allerdings ein wahres schnäppchen

... putzigen schiffen im pack-eis gefangen...

kutter on the rocks

... bis hin zu unserem heutigen ersten tagesziel ...



nee ... nicht jetzt das auto, sondern der eingang der sich 50m weiter links befand und von dem ich dachte "ach machst'n bild vom eingang wenn de wieder raus kommst." ... dachte ich ...
wie schon zuvor angekündigt ging es auf weltreise ... allerdings in eine etwas andere welt. eine in der mann wieder kind wird ...


Hier gings hin ... und ich darf vorweg nehmen: das ist der schiere wahnsinn!

sogar mit eigenem reiseführer und den braucht man fast wirklich um sich da nicht zu verlaufen (ja das bild is nich der hit, is mim handy gemacht)

lang wurde nicht gefackelt sondern hurtig die treppen hoch in den dritten stock, reservierungen aus dem rucksack kramen und jacke dafür rein stopfen, tickets an der kasse besorgen und diesen schicken reiseführer noch dazu bekommen ... direkt schmöckern und über diese aufforderung stolpern

sieht etwas mitgenommen aus, musste auch einiges aushalten

challange accepted!

durch den souveniershop, der eher an eine modelleisenbahn fachhandlung erinnerte, hindurch erst mal rein ins getü... ne erst mal in die kantine ... auch gut ... wärend christian die sanitären einrichtungen in augenschein nahm hab ich die kamera zusammengebaut und wechelobjektiv in die hosentasche gepackt und alles momentan unnötige im rucksack verstaut ... den ich dann wenig später wieder quer durch die ausstellung schleppen und in einem der kostenlosen (!) schließfächer deponieren durfte was einem eine freundliche lautsprecherstimme anriet ... machte auch echt sinn. ein weiterer pluspunkt für dieses projekt bei dem man neben dem moderaten eintrittspreis von 12,- Euro recht deutlich merkt dass es den verantwortlichen hier, nicht wie anderen ortes, um reine geldmacherei geht ...
den unnötigen ballast also sicher verstaut gings dann schnell wieder zurück in den winzig kleinen traum aus plastik, heißkleber, kabel holz und gips mit riesigen dimensionen und im maßstab 1:87 (H0)
Leute ich kann zwar nur hier für mich sprechen und empfehlungen aus meiner sicht geben und ich weiss auch dass wahrscheinlich nicht jeder damit etwas anfangen kann ... aber dieser laden ist es absolut wert besucht zu werden ...
...jeder der in seiner kindheit eine eisenbahn hatte und mit einem funkeln in den augen die miniatur einer stinkig rußenden diesel- oder einer giftig fauchenden dampf-lok verfolgte wie sie unablässig tapfer klapprige waggons durch die eigene phantasie zog ...
... jeder der der in seiner kindheit oder jugend (oder immer noch) selbst ein modell von revell oder der gleichen zusammengebastelt und so lang im lack und kleber-dunst gesessen hat bis er farben hören konnte...
... jeder der nicht absolut frei von phantasie ist, detailverliebtkeit schätzt und dem kreativität nicht nur als 12-senkrecht im alltag über den weg läuft ...
... all die jenigen auf die das zutrifft sollten es nicht verpassen sich bei ihrem besuch in hamburg einwenig zeit zu nehmen und hier vorbei zu schauen.
genug aber von der schwärmerei ... ihr wollt wahrscheinlich bilder sehen (auch wenn's hier erstmal nur einen kurzen auszug geben wird da alle 370 bilder etwas den rahmen sprengen würden )


Emsig ist das wunderland-volk auf jeden fall. ob tag ob nacht im blumenladen ist stets hochbetrieb.


rumd um diese wasserleiche gabs im shop sogar einen "kriminal roman" zu kaufen ... der jedoch auch recht mini ausfiel


die obligatorischen pinguine , die neben den obligatorischen bergsteigern, den obligatorischen nonnen und den nackten (ob allein, in gruppen, in massen, korpulierend oder nur in verwerflicher pose) die überall auf der ganzen anlage verstreut immer wieder anzutreffen waren


Nicht anfassen, glas! Nicht weil's fingertatschen gibt, sondern rote fingerkuppen. der ganze schne in mini-skandinavien war feiner glasstaub, der sieht zwar aus wie puderzucker, schmeckt aber nur halb so gut.


vivaaaaa las vegas ... hier konnte auch der kleine geldbeutel dem glückspiel frönen. Ein wahres spektakel zur wunderland-sandmännchenzeit, die hier nebenbei gesagt geschätzt alle 30 minuten ist


von den tempeln des konsums zu den etwas klassischenen anbetungshäusern, die dem gemeinen volk über die jahre hinweg aber nicht unbedingt weniger geld aus der tasche gezogen haben.


auch eine art tempel, bzw ort der anbetung ... hier haben jedoch ganze 12.000 von hand positionierte plastikmännlein ihren platz gefunden, essen plastikwürstchen und trinken bier aus plastikbechern ... da sieht der hamburger michel von drüber ganz schön alt gegen aus. allerdings nicht wenns um die gesamt erstellungsdauer geht, da kann der michel nämlich mit um die 1000 arbeitsstunden durchaus mithalten.


großes schiff ganz klein ... kreuzfahrtschiff der Aida flotte vor der Storebeltbücke (das größte bauwerk der anlage bislang) im 30.000-Liter-Echtwasserbecken.


auch ne nummer kleiner waren die schiffe eine wucht, erst recht bei entsprechender beleuchtung im frachthafen bei nacht.


nur eins der wahnsinnigen details auf der anlage ... benzinpreise an der tanke in echtzeit gekoppelt an den tatsächlichen stand einer referenztankstelle in hamburg


darf natürlich nicht fehlen ... kleinschwanstein ...


aber nun zu meinem persönlichen favorit ... der flughafen... hier eine startende maschine der niederländischen airline KLM beim nachtstart


die terminals bei nacht, ein einziges lichtermeer ... übrigens dem hamburger flughafen nachempfunden worüber ich mich beim abflug die woche drauf auch noch einmal überzeugen konnte.


das vorfeld des flughafens ... die hier automatisch an die gates andockenden maschinen werden von den üblichen fleissigen flughafen-arbeits-ameisen angefahren (im gegensatz zu frankfurt wurde hier bislang noch nicht gestreikt) ehe sie dann laut flugplan (den man auch auf winzigen monitoren in der flughafen U-bahn live mitverfolgen kann) wieder richtung rollfeld aufbrechen um in der wand zu verschwinden ... klingt komisch, ist aber so


auf dem parkplatz vor dem flughafen ist auch die hölle los ... die ganzen deteils die es hier im einzelnen zu entdecken gibt sind einfach unfassbar



auch wenn es schwer zu glauben ist, NEIN das sind nicht meine fans ... und es ist auch keine luftaufnahme von rock am ring ... die massen (21.300 plastik-fanatiker) galten jemand anderem ...


... nämlich ihm hier, wunderland-Bobo mit seiner mini-playback show


zum abschluss der übersicht dann auch noch eine übersicht ... nämlich die über die schweiz ... hier hat man eben einfach mal ein stück boden aus dem stockwerk gerissen und irgendwie muss man das ja wieder füllen ... ein weiteres loch in europa das von den käsebänkern gestopft wird :)


und hier wird der ganze wahnsinn kontrolliert und überwacht ... wenn irgendwo auf den derzeit 1.300 qm fläche und 13 km gleis einem ICE die achse schwach wird oder die klima ausfällt bekommen die jungs das sofort mit und schon ist einer mit werkzeugkasten unterwegs und das problem im handumdrehn behoben ... nehmt euch da mal ein beispiel d'ran Deutsche Bahn

So wie's mir jetzt hier mit dem schreiben ging, gings uns auch im wunderland ... viel zu viel auf kleinem raum und obs durch die kurzen tag nacht zyklen war oder durch was weiß ich, ruck zuck war ein haufen zeit vorbei ... und der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an das "ach machst'n bild vom eingang wenn de wieder raus kommst." ... ja pustekuchen ... mittlerweile waren SIEBEN stunden vergangen, es war 18 uhr und draussen schon langsam dunkel ... ach du k**** ... und das einzige im magen war nach wie vor der kaffee vom frühstück. ach ja, magen ... der schaffte es an der frischen luft sich dann auch endlich gehör zu verschaffen ... kurz wurde recherchiert wo sich der nächste ochse am spieß dreht und dann haste was kannste in diese richtung.

eingefallen sind wir dann im braukeller der privatbrauerei Gröninger, den ich bedenkenlos weiter empfehlen kann. bei klabautermanns-musik gabs dann lecker schweins-haxe und naturtrübes bier ... wow ... formidabel für einen ich-fress-den-nächsten-vogel-auch-wenns-ne-bordsteinschwalbe-is notbehelf


vorher


nachher


das war der klabautermann zur musik ... iiiiiiick heff mol en Hamborger Veermaster sehn, ...

danach gings mit vollem bauch erst mal in die unterkunft mit der u-bahn


hätten wir das vorher gewußt wären wir gleich mit der saarbahn her gefahren

und kurz drauf schon wieder raus party machen in die stadt ... aber dazu mehr in nem eigenen post.

bitte alles einsteigen, vorsicht die türen schließen automatisch ...

bis dann

Donnerstag, 16. Februar 2012

auf gehts ...

ins höhenlager!

oder so

naja fast ... hoch im norden zumindest und so ein kleines bischen vorgeplänkel auf den großen sprung über die erdhüfte ist es schon ... immerhin gab's auf der expedition richtung flughafen schon reichlich bunte vögel und seltsame gestalten zu bestaunen. seeeehr ungewöhnlich uz dieser jahreszeit.

naja jetzt sitzen wir auf jeden fall hier im gate und warten auf den flug nach hamburg ... schon mal wieder anden guten mampf im blechvogel gewöhnen ... obs allerdings auf dem flug hier überhaubt was zu essen gibt wird sich zeigen ... und es ist lufthansa, da verzichte ich nach dem kurzen magenverstimmungs-intermezzo der letzten zwei tage sowieso lieber ... so boarding, laptop aus und bis später ....

sicher in hamburg gelandet ... alles kein problem auf dem flug, der recht ruhig und nur die landung ein wenig holprig war. schnell gings for allem, quasi nur ein start-sprint-lande-training für den großen ausdauerlauf in ein paar wochen und die stewards* und stewardessen hatten gerade einmal zeit ihren kleinen persönlichen saftladen durch den engen gang zu schieben nachdem in der schäbigsten businessclass die ich bislang gesehn habe die bilderbücher für erwachsene verteilt waren. mitten unter den ganzen skaninavischen geschäftsleuten hat man sich dann auch schon fast ein wenig gefühlt wie im Urlaub.
das wetter sieht zwar mies aus aber wenigsten blieben wir verschont von schweren turbulenzen und dem lufthansa-fraß. Ein kleiner trost aber es könnte schlimmer sein und so ist hamburg halt ... schließlich hat mir schottland schon mehr entgegengeworfen als ein wenig nebel und nieselregen.
"Schnell" noch das gepäck eingesammelt und dann auf durch die z... wo ist denn der soll hin? ach ne stimmt ja, innlandsflug, ich vergaß. schwupp standen wir also mitten im trubel den hamburger flughafens. auf zur bahn, kurz am automaten das zuvor online recherchierte wochenticket lösen und dann weiter in die stadt ... denkste! ... "computer says noooooo."*** wurde vom witz zur traurigen realität. also erst mal einen HVV Info-Schalter suchen und fragen warum wieso weshalb. auf anhieb den gang entlang keinen gesehn, also ab zur flughafen information an der mir gottseidank noch das "HVV Servicestation" auffiel eh ich meine frage stellen konnt. gut, hier waren wir also richtig ... schnell war geklärt dass es das ticket am automaten nicht gibt, da man hierzu ein lichtbild benötigt (auch wenns im internet anders angepriesen war). tolle wurst ... auf anraten der netten angestellten also 200 m weiter zum nächsten passbildautomaten, freundlich lächeln auf anweisung von "mircosoft sam" der auch jeden im umkreis von 50 metern versuchte wissen zu lassen, dass er endlich mal wieder besuch hatte. kurzer schock, da biometrische Bilder mit ganzen 10,-€ zu bbuche schlagen würden aber schnell waren dann doch auch andere optionen für 1,- bis 2,- € gefunden. Chrissis erste wahl entpuppte sich dann als schönes portrait in album format und es blieb die hoffnung dass es einfach eingescannt und aufgedruckt wird ... ich war mir der sache nicht so sicher und wählte die option "piratenbild" bei der mir der ausschnitt mit dem bild kleiner schien ... lustig, wie sich am infoschalte dann aber herausstellte immer noch zu groß. darüber hinaus hat der schäbige automat zwar anstandslos meinen letzten 5,- € schein geschlug sich aber stur geweigert den rest wieder auszuspucken ... wen wunderts, stand ja auch aussen ganz dick drauf. also noch mal zurück zum hütchenspieler-microsoft-sam-automaten mit dem wissen dass uns die nette dame DIESMAL dann mitgab "da gibts ne option mit 16 kleinen bildern auf dem ausdruck für einen euro oder so, das reicht mir" ... 16 mini-verewigungen ausdrucken lassen, wochenkarte ausstellen und dann endlich zur bahn und ab erst mal richtung bahnhof das gepäck wegsperren bis die liebe sonja von der arbeit kommt, die uns bei sich und ihrem mann dem guten ole die tage über aufnimmt.

Schon nicht unklein ... da will ich nicht fenster putzen müssen

viel gabs in der stadt erstmal nicht zu sehn und zu erleben, war ja auch nicht mehr so lange bis zum check-in im privat-hotel ... einn bischen durch die vernebelte innenstadt laufen,



feststellen dass die Alster nur noch teilweise zugefroren ist



und dann auch schon der anruf von sonja dass sie etwas früher frei hat ... ab in der U-bahn treffen, zum bahnhof, schließfach wieder finden, weiter zur wohung und endlich richtig ankommen ...
in gemütlicher runde, inklusive Lena (deren geburtstagsfeier am wochenende der eigentliche grund der weiten reise ist) ließen wir den tag dann beim abendessen ausklingen ... ein gelungener start in ein paar schöne tage in hamburg ... morgen gibts dann eine kleine weltreise zu absolvieren und das ganz ohne lufthansa...



* die knigge-bessessenen unter euch mögen sich jetzt vielleicht denken ich hätte mir hier einen faux pas geleistet**, aber ich nenne aus höflichkeit die männliche berufsbezeichnung an dieser stelle zuerst, da dieser vom bordpersonal in unserem umkreis die meisten weiblichn züge aufwies

** haha, als wenn das der erste wär

*** diejenigen unter euch die Little Britain kennen wird das sicher ein begriff sein